Montag, 28. November 2016

Wie aus meinem eingelaufenen Schal ein Adventskranz wurde…

Manchmal wird aus einem kleinen Missgeschick ja etwas richtig Schönes:



Unsere Haushaltshilfe hatte es gut gemeint und meinen Lieblingsschal in die Waschmaschine gesteckt. Ein trauriges Bild bot sich mir in der Waschküche: Eingelaufen und völlig außer Form hing er über der Wäscheleine.

Freitag, 25. November 2016

Vor dem ersten Advent müssen wir noch schnell unsere Herbstdeko aufessen: Es gibt gefüllte Kürbisse

Hoppla, am Sonntag ist schon der erste Advent und wir müssen noch die Herbstdeko von unserem Küchenfenster abnehmen. Wir wollen doch dieses Jahr am Lebendigen Adventskalender von Tiengen teilnehmen und am 3. Dezember unser Fenster öffnen!
 


Die Maiskolben und die getrockneten Kräuter hängen noch. Und in der Waagschale liegen die Kürbisse unter einer Schicht gesammelter Tannenzapfen. Die Kürbisse werden schnell ausgehöhlt und mit Hack gefüllt. So geht’s:

Mittwoch, 23. November 2016

Alle warten auf das Lebkuchenweiblein

Auf der anderen Seite des Waldes in der kleinen Stadt Tiengen stand Jakob am Stubenfenster und fragte sich, ob das Lebkuchenweiblein die Leute in der kleinen Stadt vergessen hatte. Ein geheimnisvoller Glanz erfüllte immer die ärmliche Stube…



So ganz stimmt es nicht, was ich Aurelia und Theodora aus dem neuen Weihnachtskinderbuch „Alle warten auf das Lebkuchenweiblein“ von Heidi Knoblich vorlas. Da habe ich doch eine Kleinigkeit dazu gedichtet. Liegt es am trüben Novemberwetter? Genauso wie der kleine Jacob warten auch wir auf Weihnachten, warten, dass wir das Haus schmücken können, warten, dass der helle Kerzenschein unser Haus erhellt, warten, dass es nach Weihnachtsplätzchen aus der Küche duftet. Leider müssen wir noch ein paar Arbeiten erledigen und Termine besuchen, bevor wir uns auf die Weihnachtsvorbereitungen stürzen. Hoppla, ist nächstes Wochenende schon der erste Advent? 

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Rustikale Schwarzwälder Kirschtorte mit Hindernissen

„Super, da freuen wir uns! Gerne kommen wir heute Nachmittag zum Kaffee. Mal gucken, vielleicht backen wir auch noch etwas und bringen es mit…“ So entspannt klang ich am Sonntagmorgen noch. Ich hatte mir vorgenommen, eine Schwarzwälder Kirschtorte zu backen. Dieses kommende Wochenende fahre ich zum FoodBloggerCamp nach Berlin und möchte dort eine Schwarzwälder-Session anbieten. Deswegen wollte ich den Teig gerne noch einmal vorher ausprobieren. Und dann kam das übliche chaotische Familienleben dazwischen.

originale Schwarzwälder Kirschtorte, naked cakes

Da wir am Samstag einen Ausflug gemacht hatten, hatte ich es leider nicht mehr geschafft, einzukaufen. Es fehlten Eier, Mondamin und Sahnesteif. Wir haben trotzdem gebacken. Die Eier haben wir durch Mineralwasser ersetzt. Das hatte ich mal bei Tim Mälzer gesehen, manchmal ist Fernsehen gucken dann ja doch nützlich. Statt Mondamin nahmen wir einfach nur Mehl. Und Sahnesteif, naja, ich telefonierte alle Nachbarn an. Alle besaßen wie ich 100 Päckchen Tortenguss, aber kein Sahnesteif. Also ohne.

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Kunterbunte Herbstdeko mit Mais

Meist schaffe ich es nicht, Mais oder Weizen oder andere Herbstdeko zu pflücken, die Landwirte sind immer schneller als ich. Für mich beginnt die Erntezeit im September, denn dann finden die ganzen Erntefeste statt. Wie ich aber die letzten Jahre feststellen musste, wird schon im August geerntet. Da bin ich allerdings noch auf Sommer aus und und mir steht nicht der Sinn danach, sonnengelbe Kornähren zu ernten. Diesmal hat es aber geklappt. Auf meinem Weg zur Bahn fahre ich mit dem Fahrrad an vielen Maisfeldern vorbei. Und da habe ich auf dem Rückweg ein paar Maiskolben geklaut.


Wir haben es gerne bunt. Es wird viel gemalt und bemalt. Jetzt haben wir Mais bemalt.

Samstag, 1. Oktober 2016

Viel Rote Beete am Wochenende: Rote Beete-Suppe mit Kokosmilch und Rote Beete-Karotten-Ingwersaft

Vor Jahren haben wir uns zu Weihnachten einen Entsafter gewünscht. Wir vermissten die frischgepressten Säfte, die man in den Emiraten an jeder Straßenecke und in jedem Supermarkt (oder Hypermarkt wie sie da hießen, es war ja alles überdimensional groß) kaufen konnte. Das Christkind aka die Schwiegereltern hatten Einsehen und schenkten uns einen Entsafter.
Leider stand der Entsafter die letzten Jahre im Keller. Wir hatten ihn noch nicht einmal ausgepackt, die Aufkleber vom Umzug waren noch dran. Die Hürde war einfach zu groß, ihn auszupacken und hochzuholen. Und nach dem Saftmachen wieder sauber zu machen und in den Keller zu räumen. Und in der Küche gab es keinen Platz. Der Entsafter war groß, mein Mann hatte den Entsafter ausgesucht. Und ein Mann sucht natürlich ein Profi-Gastronomiegerät aus, der macht keine halben Sachen. 


Doch nun war es soweit. Die Küche hatte ich ein wenig ausgemistet, von unserem Flohmarktbesuch habe ich Euch ja schon hier berichtet. Es gab wieder Platz. Oliver holte den Entsafter aus dem Keller. Wir kauften Rote Beete, Äpfel, Ingwer, Limetten und Karotten und Oliver machte einen super leckeren Saft daraus.

Donnerstag, 22. September 2016

Schulanfang: Ein neuer Lebensabschnitt beginnt


Unsere Große ist in die Schule gekommen. Und? Wie fühlt es sich an, plötzlich ein Schulkind zu haben?

Genau richtig!